Regionalinfo.us http://www.regionalinfo.us Ein USA Blog Thu, 17 May 2012 12:15:49 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.2 Die Niagarafälle http://www.regionalinfo.us/2012/05/17/die-niagarafalle/ http://www.regionalinfo.us/2012/05/17/die-niagarafalle/#comments Thu, 17 May 2012 12:14:49 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=196 Rainbow and tourist boat at Niagara Falls © Elenathewise - Fotolia.comAn der Grenze zwischen dem USA-Bundesstaat New York und der zu Kanada gehörenden Provinz Ontario gibt es ein weltberühmtes Naturschauspiel: Die Niagarafälle. Es sind eigentlich zwei Wasserfälle, die Horseshoe-Falls auf kanadischer und die American Falls auf der amerikanischen Seite der Grenze. Sie wurden in tausenden Jahren vom Niagara River, der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindet, geschaffen. Die knapp 800 Meter breiten und 58 Meter in die Tiefe donnernden kanadischen Horseshoe Falls sind besonders spektakulär, die American Falls sind mit nur 360 Meter Kantenlänge und 21 Meter Höhe bis zu einer 1954 entstandenen Absturzhalde wesentlich kleiner.

Es gibt auf der Erde durchaus höhere und imposantere Wasserfälle als die Niagarafälle, aber auch die Menge des durchlaufenden Wassers macht sie zu etwas Besonderen. Im Durchschnitt stürzen rund 170 Millionen Liter Wasser pro Minute über die Horseshoe Falls, auf amerikanischer Seite etwa 17 Millionen Liter. Dieses Naturschauspiel sollte man sich nach Möglichkeit schon einmal im Leben ansehen, es ist begeisternd.

Eine große Attraktion bei der Besichtigung der Niagarafälle ist eine Fahrt mit den ” Maids of the Mist” Dabei handelt es sich um kleinere Motorboote, die ziemlich nahe unterhalb der Niagarafällen vorbeifahren und es den mit schicken blauen Regenmänteln vermummten Touristen ermöglichen, die Wasserfälle von unten aus nächster Nähe sehen, hören und fühlen zu können.

Nach diesem sehr feuchten Erlebnis gibt es noch eine zweite Attraktion, den Journay behind the Falls. Das ist eine Wanderung vom Table Rock hinter den Horseshoe Falls. Mit Fahrstühlen und durch Tunnels kommt man zu einem Loch in den Felsen, von dem aus man die Fälle von hinten ansehen kann. Sehr interessant ist auch ein Blick vom Skylon- Tower. Dieser Aussichtsturm über den Niagarafällen hat ein tolles drehbares Restaurant und zwei Aussichtsplattformen. Von hier aus sieht man die gesamten Niagarafälle, den Fluß, die Rainbow-Bridge, die die USA und Kanada verbindet und bei günstigem Wetter sogar die Ufer des Erie- und Ontariosees.

Ein Stück weiter nördlich macht der Niagara River eine Biegung und dort hat sich eine große Ausspülung, der so genannte Whirlpool, gebildet. Dort kann man mit einer alten hölzernen Seilbahn über dem Fluss schweben und die sich bildenden Strudel bestaunen. Ein Highlight jeder Niagara-Fall-Tour ist die abendliche Lichter-Show.

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Die Cable Cars von San Francisco http://www.regionalinfo.us/2012/04/22/die-cable-cars-von-san-francisco/ http://www.regionalinfo.us/2012/04/22/die-cable-cars-von-san-francisco/#comments Sun, 22 Apr 2012 13:07:46 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=187 Eine Flower-Power-Hymne aus dem Jahr 1967 empfiehlt jedem Besucher San Franciscos, Blumen im Haar zu tragen. Die dringender notwendige Ausrüstung wäre aber wohl bequemes Schuhwerk: Die Hafenmetropole an der Westküste Nordamerikas zählt in ihrem Stadtgebiet nicht weniger als 42 mitunter äußerst steile Hügel. Deren Überwindung machte den Bewohnern und Besuchern der Stadt seit jeher das Leben schwer und führte zur Erfindung eines weltweit einmaligen Verkehrsmittels: des Cable Cars. Diese Kabelstraßenbahnen klettern, von Zugseilen bewegt, seit fast 140 Jahren unbeirrt bergauf und bergab, inzwischen bekannt als mobiles Wahrzeichen San Franciscos.

Ihr Erfinder, der Ingenieur Andrew Smith Hallidie, konstruierte das System aus vier eigenständigen Endloskabeln, die leicht unter Straßenniveau in Schächten verlaufen und während der Fahrzeiten permanent in Bewegung gehalten werden. Um ein Cable Car zu starten, betätigt sein Fahrer einen Hebel, woraufhin ein Haken durch eine Öffnung im Straßenbelag nach unten greift und sich an dem mit konstanten 15 Kilometern pro Stunde entlanglaufenden Stahlseil festklemmt. Muss das Cable Car eine Kreuzung oder eine Kurve passieren, werden die Kabel über ein ausgetüfteltes Rollensystem im Untergrund geleitet. Auch das Anhalten erfolgt manuell: Während der Fahrer den Seilgreifer löst, aktiviert der Bremser die drei Bremssätze des Waggons. Koordiniert wird ihre Zusammenarbeit über Glockensignale. Einmaliges Läuten zeigt einen Stopp an, doppeltes das erneute Anfahren. Der Bremser arbeitet gleichzeitig auch als Schaffner, der die rasch zusteigenden Fahrgäste abkassiert und auf die Verteilung der Plätze achtet.

cable cars at san francisco © Cardaf - Fotolia.comVon den ehemals acht Streckenlinien sind heute mit der Powell-Hyde, der Powell-Mason und der California Street nur noch drei in aktivem Betrieb. Ihre zentrale Bedeutung als öffentliches Verkehrsmittel verloren die Cable Cars zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als nach dem verheerenden Erdbeben von 1906 beim Wiederaufbau vorrangig elektrische Straßenbahnen installiert wurden. Sie waren den urigen Kabelbahnen an Leistung überlegen, stießen jedoch in den steilsten Straßen noch immer an ihre Grenzen. Das endgültige Aus drohte den Cable Cars schließlich im Jahr 1947. Die Stadtverwaltung plante ihre Ersetzung durch Linienbusse, hatte diese Rechnung jedoch ohne die Einwohner San Franciscos gemacht. Angeführt von der politisch engagierten Friedel Klussmann, setzte eine Bürgerinitiative die Erhaltung der traditionsreichen Kabelbahnen durch.

Wer als Tourist mit einem stabilen Nervenkostüm ausgestattet ist, kann versuchen, einen der besonders beliebten Positionen auf den äußeren Trittbrettern zu ergattern. Aber Vorsicht: Bei bis zu 21 Prozent Gefälle wird die Fahrt schnell zu einem Abenteuer für sich. Ein interessantes Manöver gibt es an den jeweiligen Endhaltestellen zu sehen, wo die Waggons auf Drehscheiben gewendet werden.

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Der Barringer Krater http://www.regionalinfo.us/2012/03/23/der-barringer-krater/ http://www.regionalinfo.us/2012/03/23/der-barringer-krater/#comments Fri, 23 Mar 2012 12:03:43 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=165 meteor © markrhiggins - Fotolia.com
Im Jahr 1871 durchstreiften europäische Siedler den amerikanischen Westen in Arizona und stießen dabei eher zufällig auf den Krater. Kartographen der US-Army vermaßen ihn kurze Zeit später und stellten fest, dass er mehr als 1500 Meter im Durchmesser und über 170 Meter tief war. Geologen glaubten zuerst, der Krater sei durch vulkanische Aktivität entstanden. Im Jahre 1902 hörte der Geschäftsmann und Bergbauingenieur Barringer von dem Krater und sicherte sich die Claim- Rechte an dem Gebiet. Er war der Meinung, es würde sich um den Einschlagkrater eines großen Meteors handeln und spätere wissenschaftliche Forschungen gaben ihm recht.

Der etwa 300000 Tonnen schwere Meteorit mit einem Durchmesser von 50 Metern ist vor ungefähr 50000 Jahren eingeschlagen. Der Barringer Krater ist durch das trockene Wüstenklima von Arizona sehr gut erhalten und fast nicht erodiert. Die NASA betrieb in den 1960er Jahren ein Trainingszentrum im Barringer Krater und bildete hier unter anderem die Apollo-Astronauten aus, weil das Gelände den Mond-Bedingungen ähnelt.

Heute kommen viele Touristen zum Barringer Krater. Die berühmte Route 66 führt kaum 10 Kilometer entfernt vorbei. An der Westseite des Kraters gibt es ein Besucherzentrum. Hier befindet sich ein sehr interessantes Museum, ein Großbild-Kino, in dem simulierte Meteoriteneinschläge gezeigt werden und eine Wall of Fame für Astronauten. Auch ein 1400 Pfund schwerer Meteorit, der größte, der je in der Gegend gefunden wurde, kann bestaunt werden.

Den Meteor aber, der den Barringer Krater einst geschaffen hat, kann man nicht sehen. Er ist seinerzeit beim Aufprall verdampft und geschmolzen. Besonders beeindruckend ist ein Blick in den Krater von Aussichtspunkten hinter dem Besucherzentrum aus. Auch ein kurzer Spaziergang am Kraterrand ist möglich. Das Besucherzentrum ist täglich von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und es gibt auch einen Andenken-Shop und ein Fast-Food-Restaurant. Die bekannte Stadt Flagstaff ist etwa 35 Kilometer vom Barringer Krater entfernt und ebenfalls ein lohnendes Ausflugsziel.

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Mein Amerika – Erinnerungen an eine ganz normale Kindheit – Hörbuch http://www.regionalinfo.us/2012/03/19/mein-amerika-erinnerungen-an-eine-ganz-normale-kindheit-horbuch/ http://www.regionalinfo.us/2012/03/19/mein-amerika-erinnerungen-an-eine-ganz-normale-kindheit-horbuch/#comments Mon, 19 Mar 2012 21:58:49 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=161 mein_amerikaBill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Zunächst schrieb er dort u. a. für die Times und den Independent, bevor er nach England ging. Zwischen 1996 und 2003 kehrte er nocheinmal in die USA zurück. Heute ist er in England der erfolgreichste Sachbuchautor der Gegenwart.

Bill Bryson reist in “Mein Amerika – Erinnerungen an eine ganz normale Kindheit” zurück in das Amerika der 50er-Jahre, wo die ersten elektrischen Dosenöffner, die ersten Kugelschreiber und Mikrowellen und der erste Sohn der Familie Bryson Begeisterung auslösten. Wie DDT und Fertiggerichte, Zigaretten, Pressgemüse und radioaktiver Niederschlag übrigens auch.

Es ist eine faszinieren erzählte Geschichte. Als Hörbuch Download wird die ungekürzte Fassung exklusiv von Audible präsentiert

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Postkutschen im Wilden Westen der USA http://www.regionalinfo.us/2012/02/23/postkutschen-usa/ http://www.regionalinfo.us/2012/02/23/postkutschen-usa/#comments Thu, 23 Feb 2012 20:16:47 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=140 Postkutsche im Wilden Westen der USABürger begrüßen eine Postkutsche auf der Republican National Convention im Jahr 1912 an der Chicago Coliseum, Chicago, Illinois. Das Foto entstand zwischen dem 18. und 22. Juni 1912 statt.

Die Besiedlung Nordamerikas ist eine der faszinierendsten Epochen in der Geschichte der USA. Der Mythos des “Wilden Westens” prägt bis heute das amerikanische Selbstverständnis. Eine wichtige Rolle dabei spielten die Postkutschen in den USA.

Aus dem bevölkerten Osten der USA ging die Besiedelung in Richtung Westen. Schnell war das Bedürfnis vorhanden einen geregelten Post-Verkehr zu installieren. Um mehr transportieren zu können als die Postreiter es konnten wurden bald die Postkutschen Strecken installiert. 1820 – Reisen mit Kutschen wird schneller als mit dem Reitpferd.
Dabei blieb auch Stauraum übrig und so konnten auch Reisende mitgenommen werden.

Im Jahr 1852 zurück gründeten William Fargo und Henry Wells im Westen der USA ein gemeinsames Unternehmen – die Wells Fargo Company mit dem Ziel Transport- und später auch Finanzdienstleistungen anzubieten. Insbesondere die Postkutschen der Gesellschaft gehörten zum Straßenbild im sogenannten Wilden Westen.

Wahrscheinlich im Jahr 1929 wird die letzte Postkutsche Amerikas ausser Dienst gestellt. Sie tat ihren Dienst in Buffallo im Staate New York bis auch sie dem Siegeszug des Autos weichen mußte.

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Nebraska Lincoln http://www.regionalinfo.us/2012/02/17/nebraska-lincoln/ http://www.regionalinfo.us/2012/02/17/nebraska-lincoln/#comments Fri, 17 Feb 2012 18:38:16 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=135 lincoln-nebraska

Unser historisches Foto zeigt eine Straßenszene aus Lincoln, Nebraska im Jahr 1942. Rückschlüsse auf dieses Jahr basieren auf den Kfz-Kennzeichen.

Bild aus der Library of Congress / Fotograf: Vachon, John (1914-1975)

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Kaptiol in Washington http://www.regionalinfo.us/2012/02/03/kaptiol-in-washington/ http://www.regionalinfo.us/2012/02/03/kaptiol-in-washington/#comments Fri, 03 Feb 2012 08:51:53 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=94 united states capitol building © fstockfoto - Fotolia.com
Das Kapitol in Washington is das Symbol der amerikanischen Bevölkerung und Regierung und dort finden die Sitzungen des Senats statt. Das Kapitol beheimatet eine wichtige Galerie amerikanischer Kunst. Es ist nicht nur ein Bürogebäude sondern eine Touristenattraktion mit mehreren Millionen Besuchern pro Jahr. Zahlreiche Ausstellungen und Attraktionen ziehen immer mehr Besucher an.

Gelegen ist das Kapitol in Washington auf einem Plateau in der Nähe des Potomac River. Das Kapitol war das erste große Gebäude in Washington und daher wurde die restliche Stadt drumherum gebaut.

Der Bau des Kapitols war von 1793-1800 und die Bauarbeiten wurden großteils von Sklaven erledigt. 1814 wurde das Gebäude während des Krieges von britischen Gruppen in Brand gesteckt und dabei wurde das Gebäude bis auf die Außenwände des Nordflügels völlig zerstört. Von da an wurde das Gebäude immer wieder erweitert und renoviert.

Das Besucher Zentrum

Im Kapitol befindet sich ein eigenes Besucher Zentrum welches den Besuchern die einzigartigen Eigenschaften des Gebäudes, die Geschichte als auch die Architektur dieses einzigartigen Bauwerks näher bringt. Das Besucher Zentrum ist der neueste Zubau des Kapitols und wurde erbaut um das Kapitol auch für die Bevölkerung zugänglich, sicherer und informativer zu machen.

Das Besucher Zentrum besteht aus 2 Kinos, mehreren Ausstellungsräumen, Restaurants sowie verschiedensten Räumen für den Kongress.

Die Kuppel des Kapitol

Zur Rotunden gelangen die Besucher durch das neue Besucher Zentrum, welche einen Durchmesser von 29 Metern und eine Höhe von 55 Metern hat. Innerhalb der Rotunde werden immer wieder bekannte Politiker aufgebahrt oder es finden Ausstellungen zur Geschichte der USA statt.

Nord- und Südflügel

Im Nordflügel das Kapitols befindet sich der alte Sitzungssaal des Senats und zahlreiche Kunstwerke, welche die amerikanische Geschichte und Legislative darstellen. Im Südflügel befindet sich der Sitzungssaal des Repräsentantenhauses und ebenso wie im Nordflügel zahlreiche Kunstwerke der bildenden Kunst.

Sicherheit

Seit den Terroranschlägen am 11.9.2001 haben natürlich auch am Kapitol die Kontrollen zugenommen. Besucher dürfen das Gebäude nicht mehr alleine nur noch in geführten Gruppen betreten und das Besucherzentrum soll die Kontrollen der Besucher erleichtern.

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US- Armee Medal of Honor http://www.regionalinfo.us/2012/01/29/us-armee-medal-of-honor/ http://www.regionalinfo.us/2012/01/29/us-armee-medal-of-honor/#comments Sun, 29 Jan 2012 14:23:26 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=89 Patriotismus wird in den USA groß geschrieben. Eine Legende in diesem Zusammenhang ist die “Medal of Honor”. Wer schon immer mal wissen wollte wie diese aussieht – bitteschön: Unser Bild zeit die Medal of Honor der US-Armee zwischen 1941 und 1945r, auch genannt der Congressional Medal of Honor.

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US- Armee Medal of Honor mit Nackenbügel
Bild aus der Library of Congress

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Fundstück: Die ersten Autos des Weißen Hauses http://www.regionalinfo.us/2012/01/23/fundstuck-die-ersten-autos-des-weisen-hauses/ http://www.regionalinfo.us/2012/01/23/fundstuck-die-ersten-autos-des-weisen-hauses/#comments Mon, 23 Jan 2012 08:23:27 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=82 whitehouse-pierce-arrowDie ersten offiziellen Autos des Weißen Hauses wurden von US-Präsident William Howard Taft im Jahr 1909 angeschafft. Das Weiße Haus bestellte zwei Pierce-Arrows (einen Offenen und einen Geschlossenen) die für feierliche Anlässe eingesetzt werden sollten. Pierce-Arrow war ein amerikanischer Automobilhersteller aus New York, der zwischen 1901 und 1938 Luxusautos herstellte.

Weitere Informationen zu den Pierce-Arrow Autos des Weißen Hauses

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Mount Rushmore http://www.regionalinfo.us/2012/01/19/mount-rushmore/ http://www.regionalinfo.us/2012/01/19/mount-rushmore/#comments Thu, 19 Jan 2012 11:13:26 +0000 regionalinfo http://www.regionalinfo.us/?p=69 Mount Rushmore National Monument, South Dakota © reb - Fotolia.com
Der Mount Rushmore liegt in den Black Hills im US-Bundesstaat South Dakota und beherbergt das Mount Rushmore National Memorial. Die 18 Meter hohen, in Stein gehauenen Darstellungen der vier berühmten US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln locken jährlich über drei Millionen Besucher an. Besonders die patriotischen Amerikaner lieben das Monument, das für Freiheit, Demokratie und Hoffnung steht.
Freunde von Film und Fernsehen kennen das Mount Rushmore National Memorial aus zahlreichen Produktionen, wenn auch oftmals die Köpfe der Präsidenten gegen andere ausgetauscht werden.

Durch die „Avenue of Flags“, die die Flaggen aller Bundesstaaten präsentieren, erreicht man das Visitor Center. Ausstellungen, Vorträge und Videos geben erste Einblicke in die Entstehung des Monuments. Außerdem können im Besucherzentrum geführte Touren gebucht oder ein Audio Guide erstanden werden.
Schließlich eröffnet sich von der Aussichtsterrasse ein herrlicher Blick auf die Köpfe der Präsidenten, aber auch auf die wunderschöne Umgebung. Die besten Fotos kann man frühmorgens schießen, denn aufgrund der östlichen Blickrichtung der Skulpturen werden schon vormittags Schatten geworfen.

Das Monument entstand in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der großartige Bildhauer John Gutzon de la Mothe Borglum verbrachte insgesamt 14 Jahre damit, erst den Granit des Berges zu sprengen und anschließend die Gesichter der Präsidenten in den Stein zu meißeln. Über 400 Arbeiter unterstützten den Künstler, der 1941 verstarb, noch bevor seine Arbeit vollendet war.
Unterhalb der Aussichtsterrasse liegt das Lincoln Borglum Museum, in dem man auf über 1700 Quadratmetern weitere Details zum Monument und dessen Entstehung erfährt. Die beiden Kinos zeigen einen kurzen Film über die Geschichte des Mount Rushmore National Memorial.

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