Unser historisches Foto zeigt eine Straßenszene aus Lincoln, Nebraska im Jahr 1942. Rückschlüsse auf dieses Jahr basieren auf den Kfz-Kennzeichen.
Bild aus der Library of Congress / Fotograf: Vachon, John (1914-1975)
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Gelegen ist das Kapitol in Washington auf einem Plateau in der Nähe des Potomac River. Das Kapitol war das erste große Gebäude in Washington und daher wurde die restliche Stadt drumherum gebaut.
Der Bau des Kapitols war von 1793-1800 und die Bauarbeiten wurden großteils von Sklaven erledigt. 1814 wurde das Gebäude während des Krieges von britischen Gruppen in Brand gesteckt und dabei wurde das Gebäude bis auf die Außenwände des Nordflügels völlig zerstört. Von da an wurde das Gebäude immer wieder erweitert und renoviert.
Das Besucher Zentrum
Im Kapitol befindet sich ein eigenes Besucher Zentrum welches den Besuchern die einzigartigen Eigenschaften des Gebäudes, die Geschichte als auch die Architektur dieses einzigartigen Bauwerks näher bringt. Das Besucher Zentrum ist der neueste Zubau des Kapitols und wurde erbaut um das Kapitol auch für die Bevölkerung zugänglich, sicherer und informativer zu machen.
Das Besucher Zentrum besteht aus 2 Kinos, mehreren Ausstellungsräumen, Restaurants sowie verschiedensten Räumen für den Kongress.
Die Kuppel des Kapitol
Zur Rotunden gelangen die Besucher durch das neue Besucher Zentrum, welche einen Durchmesser von 29 Metern und eine Höhe von 55 Metern hat. Innerhalb der Rotunde werden immer wieder bekannte Politiker aufgebahrt oder es finden Ausstellungen zur Geschichte der USA statt.
Nord- und Südflügel
Im Nordflügel das Kapitols befindet sich der alte Sitzungssaal des Senats und zahlreiche Kunstwerke, welche die amerikanische Geschichte und Legislative darstellen. Im Südflügel befindet sich der Sitzungssaal des Repräsentantenhauses und ebenso wie im Nordflügel zahlreiche Kunstwerke der bildenden Kunst.
Sicherheit
Seit den Terroranschlägen am 11.9.2001 haben natürlich auch am Kapitol die Kontrollen zugenommen. Besucher dürfen das Gebäude nicht mehr alleine nur noch in geführten Gruppen betreten und das Besucherzentrum soll die Kontrollen der Besucher erleichtern.
]]>US- Armee Medal of Honor mit Nackenbügel
Bild aus der Library of Congress
Die ersten offiziellen Autos des Weißen Hauses wurden von US-Präsident William Howard Taft im Jahr 1909 angeschafft. Das Weiße Haus bestellte zwei Pierce-Arrows (einen Offenen und einen Geschlossenen) die für feierliche Anlässe eingesetzt werden sollten. Pierce-Arrow war ein amerikanischer Automobilhersteller aus New York, der zwischen 1901 und 1938 Luxusautos herstellte.
Weitere Informationen zu den Pierce-Arrow Autos des Weißen Hauses…
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Durch die „Avenue of Flags“, die die Flaggen aller Bundesstaaten präsentieren, erreicht man das Visitor Center. Ausstellungen, Vorträge und Videos geben erste Einblicke in die Entstehung des Monuments. Außerdem können im Besucherzentrum geführte Touren gebucht oder ein Audio Guide erstanden werden.
Schließlich eröffnet sich von der Aussichtsterrasse ein herrlicher Blick auf die Köpfe der Präsidenten, aber auch auf die wunderschöne Umgebung. Die besten Fotos kann man frühmorgens schießen, denn aufgrund der östlichen Blickrichtung der Skulpturen werden schon vormittags Schatten geworfen.
Das Monument entstand in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Der großartige Bildhauer John Gutzon de la Mothe Borglum verbrachte insgesamt 14 Jahre damit, erst den Granit des Berges zu sprengen und anschließend die Gesichter der Präsidenten in den Stein zu meißeln. Über 400 Arbeiter unterstützten den Künstler, der 1941 verstarb, noch bevor seine Arbeit vollendet war.
Unterhalb der Aussichtsterrasse liegt das Lincoln Borglum Museum, in dem man auf über 1700 Quadratmetern weitere Details zum Monument und dessen Entstehung erfährt. Die beiden Kinos zeigen einen kurzen Film über die Geschichte des Mount Rushmore National Memorial.
Die World Disney World Resorts sind mit Abstand einer schönsten, faszinierendsten und größten Sehenswürdigkeiten Amerikas.World Disney World liegt in Florida, genauer gesagt in der Nähe von Orlando. Es ist der größte und einzigartigste Freizeitpark der Welt.
Die Anlagen befinden sich auf 15000 Hektar verteilt. Diese Größenangabe lässt das Ausmaß des Parks erahnen.
Disney hat sich hier zu Lebzeiten einen Traum erschaffen, der heute noch lebt und fortgeführt wird.
23 Hotels, 4 Themenparks und 2 Wasserparks gehören zu Disney World. Alle Parks haben verschiedene Geschichten zu erzählen und werden Sie in ihren magischen Bann ziehen. Sollten Sie Kinder haben, so werden diese begeistert sein und gar nicht mehr heim wollen! DUrch die Hotels auf dem Gelände bietet es sich an, 2-4 Tage dort zu bleiben um möglichst viel erleben zu können.
Die 4 Themenparks heissen Magic Kingdom, Epcot, Disney´s Hollywood STudios und Disney´s Animal Kingdom. Bestimmt haben Sie schon von einem dieser Parks gelesen oder gehört- sie sind weltweit bekannt.
Das Magic Kingdom ist die Heimat Cinderellas und hat sich das Schloß von Cinderella zu seinem Wahrzeichen gemacht.
Epcot wird auch Spaceship Earth genannt und befasst sich mit allen Themen rund um um das Leben in einer Stadt von morgen.
Disney´s Hollywood Studios handeln von Film und Fernsehen- Sie können auf eine Reise durch die Filmkulissen von Disney Filmen gespannt sein.
Der letzte Themenpark, Disney´s Animal Kingdom ist weder ein Park noch ein Zoo. Es gibt hier verschieden Themenländer. Man kann zum Beispiel eine richtige Safari mit Löwen, Giraffen und anderen Wilden Tieren erleben oder auch in die Fußstapfen unserer Urtiere der Dinosaurier treten.
Es gibt in World Disney World so viel zu bestaunen, dass ein einziger Urlaub hier gar nicht reichen wird, vorallem nicht den Kindern. Aber vielleicht gefällt es Ihnen so gut, dass Sie eines Tages wieder kommen um den noch nicht gesehenen Teil zu bewundern.
Eine willkommene Alternative zur Hitze in Florida sind die Wasserparks Typhon Lagoon und Blizzard Beach. HIer gibt es unglaublich viele Rutschbahnen und Schwimmbecken verschiedenster Art.
Wir empfehlen Ihnen, sich vor Ihrem Ausflug einen Reiseführer über Disney Worls zu kaufen. Diese gibt es in Deutschland im Buchhandel oder in Orlando vor Ort. Hier allersings in englischer Sprache.
Werden Sie noch einmal zu Kind und tauchen Sie ein in die bunte Welt von Walt Disney. Spätestens wenn Ihnen um 15 Uhr Mickey Maus oder ein anderer Disney Charakter begegnen und die Hand schütteln wollen Sie hier nicht mehr weg!
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Nicht zu versäumen ist der Grand Canyon of the Yellowstone. Durch die Schlucht schlängelt sich der Yellowstone River, und er hat viel Platz, denn die Breite des Canyons beträgt zwischen 500 und 1300 Metern, bei einer Tiefe zwischen 250 und 400 Metern. Beim Anblick der gelben Felsen wird klar, woher der Name Yellowstone kommt.
Am südlichen Ende der Schlucht, nahe des Ortes Canyon Village, liegen drei herrliche Wasserfälle, von denen der Lower Falls mit 94 Metern Höhe der eindrucksvollste ist.
Im Yellowstone Nationalpark sind über 300 Geysire und Heißwasserbecken zu finden. Old Faithful ist der bekannteste und das zu Recht. Etwa alle 60-90 Minuten bricht der Geysir aus und schießt bis zu fünf Minuten lang Wasserfontänen bis 55 Meter in die Höhe. Das herrliche Naturschauspiel sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.
Aufgrund des Kraters, die an eine Burg erinnert, ist der Castle Geyser bekannt. Hier kommt es nur etwa alle 10 bis 12 Stunden zur Eruption, dafür dauert der Ausbruch bis zu 20 Minuten.
Mammoth Springs ist für seine Sinterterrassen bekannt, deren flache Becken je nach Temperatur des Wassers verschiedene Farben annehmen.
Über 1700 Pflanzenarten und viele Tierarten stehen unter Schutz. Elche, Koyoten, Wölfe, Braunbären sowie Grizzlybären nennen den Nationalpark ihre Heimat.
Der Yellowstone Nationalpark ist definitiv eine Reise wert. Um das Ausmaß der Schönheit des Parks fassen zu können, sollte man mehrere Tage im Park einplanen. Neben Lodges und Inns stehen auch Campingplätze zur Verfügung.
In den Besucherzentren werden die Urlauber mit wissenswerten Informationen versorgt und wer möchte, kann eine der zahlreichen geführten Touren durch den Yellowstone Nationalpark buchen.
Der Grand Canyon ist weltbekannt. Er ist einer der größten Naturwunder der Erde. Hunderttausende neugierige Touristen machen sich jedes Jahr aus aller Welt auf, um den atemberaubenden Blick in die Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona zu genießen.
Die Schlucht des Grand Canyons entstand über einen Zeitraum von vielen Millionen Jahren, indem sich der Colorado-River immer mehr in das rot-gelbe Gestein grub. Durch den tiefen Schnitt in das Gebirge, lassen sich noch heute viele Gesteinsschichten erkennen, aus der die Kontinentalplatten der Erde bestehen. Dabei erzählt jede Schicht eine eigene Geschichte, da sie verschiedenster Ursprünge entstammen. Einige der Schichten entstanden beispielsweise aus Zeiten, wo noch das Meer die Gegend des heutigen Grand Canyons bedeckte. Der Canyon ist also ein aktiver Zeuge der Entstehung des heutigen amerikanischen Kontinents.
Dies macht den Grand Canyon zu einem weltweit beliebten Urlaubsziel. Er ist eines der bedeutensten Wahrzeichen der amerikanischen Landschaft. Wo sonst außer am Grand-Canyon-Skywalk am Südrand hat man die Möglichkeit, eine Glasplatte zu betreten, unter der sich eine mehrere Hundert Meter tiefe Schlucht befindet? Der Canyon besitzt aber auch andere Aussichtspunkte, die verschiedene Ausblicke von nicht minderer Faszination bieten. Einer der anderen Aussichtspunkte befindet sich im Grand Canyon Village, welches sich fast 400km entfernt vom Skywalk befindet. Der Grand Canyon ist schließlich groß.
Aber auch verschiedene Wanderrouten im gesamten Nationalpark sind eine Reise wert. Wer möchte schon nicht gern erzählen können, durch den Grand Canyon gewandert zu sein? In der sehr rauen, weniger bewachsenen Felsgegend ist die Natur noch zum größten Teil unversehrt geblieben. Hier leben noch seltene Tierarten wie Kojoten, Pumas, Dickhornschafe und Luchse. Auch der Bestand an Bibern nimmt im Grand-Canyon-Nationalpark immer mehr zu. Hier kann man also noch wahre Wildnis hautnah erleben – und das im tiefsten Wilden Westen.
Der Grand-Canyon-Nationalpark besitzt aber auch ganz andere Sehenswürdigkeiten. So lebten hier auch verschiedene Indianerstämme wie die der Walapi oder Navajo-Indianer. Noch heute lassen sich Spuren dieser größtenteils verschwundenen Kulturen in der Wildnis des Grand Canyons finden. Einige Ruinen oder auch Museen berichten aus den Zeiten, in denen die Indianer noch mit Pfeil und Bogen in der riesigen Schlucht auf die Jagd gingen.
Der weltberühmte Grand Canyon ist immer eine Reise wert. Er bietet die Chance, Amerika an einem seiner schönsten Orte zu entdecken und zu spüren – weit weg vom alltäglichen Stress zu Hause. Genießen Sie einen Ausblick der Superlative.
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Ein Geschenk aus Frankreich – Die Freiheitsstatue in New York ist ein Entwurf des französischen Bildhauers Frédéric Auguste Bartholdi (1834-1904). Die gesamte Freiheitsstatue entstand in einer Werkstatt in Paris. Gustav Eiffel konstruierte das Eisengerüst. Die Freiheitsstatue gejört zu den bekanntesten Wahrzeichen von New York. Die Franzosen haben die Statue als Zeichen der Freiheit und Unabhängigkeit 1886 den Vereinigten Staaten von Amerika geschenkt. Die Freiheitsstatue symbolisiert die Hoffnung. In der linken Hand hält die “Miss Liberty” eine Steintafel mit dem Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung eingraviert wurde.
In der rechten Hand hält die Statue die berühmte Fackel mit goldener Flamme. Die Freiheitsstatue hat eine herausragende Höhe von 102 Meter und wiegt über 250 Tonnen. 22 Stockwerke müssen Sie zur Hälfte zu Fuß bestiegen werden. Der Fahrstuhl fährt nur bis zum 10. Stock, dann müssen die restlichen Stufen erklommen werden. Der herrliche Ausblick über Manhatten, entschädigt den Fußmarsch auf die “Liberty”. Zur Statue gelangt man ausschließlich mit Fähren, die an der Südspitze von Manhatten ablegen. Bereits um 9 Uhr morgens fährt das erste Schiff zur Freiheitsstatue. Während der Sommermonate kann es gut möglich sein, dass die Fähren früher abfahren. Der Battery Park ist Ablegestelle und zugleich Ticketverkauf für die Besichtigungstour. In der Hochsaison und an Wochenenden müssen sich Touristen auf eine längere Wartezeit einstellen. Denn jeder der New York besucht, möchte natürlich auch das Wahrzeichen der Stadt genau begutachten.
Aufgrund der Anschläge vom 11. September 2001 ist die Freiheitsstatue in New York für Besucher gesperrt worden und wurde erst im Jahr 2004 mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen für Urlauber teilweise zur Besichtigung wieder geöffnet. Taschen- und Sicherheitskontrollen sind daher vor der Besichtigung keine Seltenheit mehr. Seit 4. Juli 2009 ist auch die obere Aussichtsplattform für Touristen erneut freigegeben. Maximal 30 Personen können aus Sicherheitsgründen pro Stunde auf die Krone gelassen werden. Die Wendeltreppe dorthin ist schlicht zu schmal. Alle Touristen, welche kein Ticket für die obere Plattform erhalten, können sich im Sockel der Statue das Museum anschauen und New York von der Aussichtsplattform in 50 m Höhe bewundern.
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Die Golden Gate Bridge gehört zu den schönsten architektonischen Wundern der Welt, und ist ein weltweites Symbol für San Francisco und Kalifornien. Der Blick auf die Skyline von San Francisco und San Francisco Bay ist einzigartig. Die Brücke ist 2,7 kilometer lang und verbindet San Francisco mit Marin County. Als die Brücke im Jahre 1937 abgeschlossen wurde, war es die weltweit längste und höchste Hängebrücke.
Die Brücke wurde unter der Bauleitung von Johann Strauss gebaut, und führt über die Meeresenge zwischen den Pazifischen Ozean und der San Francisco Bucht.
Der Bau der Hängebrücke war eine riesige Aufgabe, denn zu der Zeit glaubten viele Menschen nicht, dass es technisch möglich war, eine Brücke mit dieser Spannweite zu bauen.
Aber trotz des Zweifels, Widerstandes und der Weltwirtschaftskrise, war Joseph Strauss in der Lage, genügend Unterstützung und finanzielle Förderung zur Weiterarbeit an dem Projekt zu finden.
Es brauchte Tausenden von Arbeitern, 4 Jahre und 35 Millionen Dollar, um die Struktur der Brücke zu vervollständigen. Am 27. Mai 1937 wurde die Golden Gate Bridge von 18.000 Menschen eingeweiht, die zusammen über die Brücke liefen. Am nächsten Tag wurde die Brücke dann offiziell für den motorisierten Verkehr eröffnet. Heute überqueren die Golden Gate Bridge mehr als 120.000 Autos jeden Tag.
Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 2.737 m. Die Haupt-Spannweite zwischen den beiden großen Türmen ist 1.280 Meter lang. Die zwei schönen Art-déco-Türme sind fast 250 Meter hoch, und über 20 Meter davon sind unter dem Meeresspiegel. Die Straße besteht aus sechs Fahrspuren mit einer Gesamtbreite von 27m.
Schon kurz nach der Fertigstellung genoss die Golden Gate Bridge großen Weltruhm, und die auffällige orange-rote Farbe half ebenfalls ihrer Popularität. Die Farbe wurde von dem Ingenieur Irving Morrow vorgeschlagen, der die traditionelle graue Farbe zu langweilig fand.
Obwohl es einen Gehweg auf der Golden Gate Bridge gibt, ist es eine ziemliche Herausforderung, die Brücke zu Fuß zu überqueren. Sie ist nicht nur fast 3 km lang, sondern auch atemberaubende 67 Meter über dem Meeresspiegel hoch. In extremen Fällen kann sie bis zu 8 Meter schwanken. Das macht die Brücke weniger empfindlich gegen externe Einflüsse wie starken Wind und Erdbeben. Dennoch macht es die Überquerung unangenehm.
Die Golden Gate Bridge ist ein spektakulärer Anblick, der aus vielen Bereichen rund um San Francisco zu sehen ist. Sie hat zwar den Rekord der längsten Brücke verloren, ist aber immer noch eines der weltweit bekanntesten Bauwerke.
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